Formel 1: Nach der Megawertung umarmt Mick Schumacher seine Mutter

Nichts ist größer als der Stolz einer Mutter!

Nach seinem Rekord-Qualifikationsergebnis in Montreal umarmte Mick Schumacher (23) lange seine Mutter Corinna (53). Sie strahlte vor Freude in der Haas Hospitality und erwartete ihren Sohn.

Mick zu BILD: „Ich habe sie gesehen und umarmt. Aber dann musste ich gleich weiter. Aber ich bin sicher, wir haben gleich Zeit zum Reden.“

Hier finden Sie Twitter-Inhalte

Um mit Twitter und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder Inhalte anzuzeigen, benötigen wir Ihre Zustimmung.

soziale Medien aktivieren

Erleichterung bei den Schumis! Mick wartet noch auf seine ersten Punkte in der Meisterschaft. Beim Grand Prix von Kanada (Sonntag, 20 Uhr/Sky) startet er nun von Platz sechs.

Zuletzt war er durch zu viele Unfälle und schwankende Leistungen unter Druck geraten. “Natürlich macht es sehr viel Spaß und etwas, auf dem ich aufbauen und beweisen kann, dass ich nicht umsonst hier in der Formel 1 bin”, sagte Schumi jr.

In der Garage von Haas herrscht laut Mick vorsichtiger Optimismus. Schließlich braucht man auch im Rennen einen Platz unter den ersten Zehn, damit sich endlich etwas Zählen lässt. Aber er warnt: „Hinter uns sind ein paar Autos, die schneller sind als wir. Also müssen wir unser Bestes geben.”

Im Dauerregen in Montreal fuhr er sehr gut und war in allen Sessions unter den Ersten: „Heute haben wir einen guten Job gemacht. Das tut dem Team gut!“

Mick und sein Team erzielten das beste Qualifying-Ergebnis ihrer KarriereBild: CHRISTINNE MUSCHI / REUTERS

Und obwohl er das beste Ergebnis seiner Formel-1-Karriere erzielte, hätte er noch besser laufen können! Mick: „Ich hatte mehr erwartet. Für mich und das Auto war ein besseres Ergebnis möglich.“

Und was ist im Rennen? “Alles kann passieren. Wir sind in Montreal!”

Leave a Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *