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Der französische Präsident Emmanuel Macron verfolgte das WM-Finale im Stadion.
Der französische Präsident Emmanuel Macron (44) ließ sich dieses Spiel nicht entgehen: Der französische Präsident verfolgte das WM-Finale im Stadion. Ganz anders der argentinische Präsident Alberto Ángel Fernández (63). „Wie Millionen meiner Landsleute werde ich das WM-Finale zu Hause genießen“, schrieb er auf Twitter. „Ich werde diese wunderbare Zeit wie bisher gemeinsam mit meinem Volk erleben.“
Aber es ist kein Boykott der katarischen Politik oder der Fifa, den Fernández in Buenos Aires betrieben hat, sondern ein Aberglaube, wie er selbst zugab: „Außerdem sind Kabalen Kabalen.“
Die „Albiceleste“ verlor zuletzt
Medienberichten zufolge bleiben argentinische Staatsoberhäupter seit mehr als 30 Jahren fern und ihre Nachfolger bleiben WM-Spielen lieber fern.
Weitere Informationen zum WM-Finale in Katar
Zumindest scheint es sich am Sonntag ausgezahlt zu haben: Argentinien hat in einem packenden Spiel seinen dritten WM-Titel gewonnen, Lionel Messi und seine Teamkollegen werden im Land der Gauchos wie Götter gefeiert. Und Fernández konnte Mut machen: „Du bist das Vorbild, das wir nicht aufgeben dürfen. Dass wir ein großartiges Volk mit einer großartigen Zukunft sind.” (sf)