Fußball: Zinedine Zidane sagt die Wahrheit über den legendären Kopfball

Anekdote zum 50-jährigen Jubiläum

Zidane verrät den wahren Grund für den legendären Kopfstoß

Alles Gute zum Geburtstag, Zinedine Zidane! Die Fußball-Legende feiert an diesem Donnerstag seinen 50. Geburtstag. Und “Zizou” enthüllt endlich, was ihn dazu bewogen hat, Materazzi ins WM-Finale 2006 zu führen.

Gepostet: vor 43 Minuten

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Aktualisiert: vor 1 Minute

Der Kopfball von Zinedine Zidane (50) im WM-Finale 2006 gegen Italien ist eine der Szenen, die Fußballfans nie vergessen werden. In der Overtime verliert der französische Starspieler die Fassung und sticht Marco Materazzi in die Brust (48.).

„Zizou“ sieht rot, Frankreich verliert, die Szene geht um die Welt. Warum hat er das getan? Später wurde gemunkelt, dass der Italiener Zidanes Mutter beleidigt hatte. Das stimmt nicht, wie Zidane am Donnerstag anlässlich seines 50. Geburtstags gegenüber L’Équipe verriet: „Ich habe nicht über meine Mutter gesprochen. Im Nachhinein betonte er immer wieder, dass er meine Mutter nicht beleidigt habe. Das ist wahr. Aber er hat meine Schwester beleidigt.”

Die Schwester kümmerte sich um die kranke Mutter

Hintergrund: „Meine Mutter war an diesem Tag sehr müde. Also habe ich meine Schwester mehrmals angerufen: „Lila Zidane hat sich Sorgen um Mama Malika gemacht. Aber das sind Dinge, die dich verwirren.“

Auf dem Fußballplatz gebe es immer wieder Beleidigungen, sagt Zidane, aber vor allem halte durch. Doch die Kommentare seines Kontrahenten Materazzi ließen an diesem Tag das Kamel überlaufen: “Etwas hat mich erschossen, als ich über Lila geredet habe.”

Zidane will Frankreich trainieren

“Ich bin nicht stolz, aber das ist Teil meines Weges”, sagte der ehemalige Trainer von Real Madrid. „Das ist uns damals einfach aufgefallen. Und dann tust du Dinge, die du nicht tun solltest.“ Danach war es schwer, von allen Seiten kritisiert zu werden.“ Aber das ist meine Karriere, die Geschichte meines Lebens. Wie meine beiden Tore im Finale der WM 1998 “.

Zidanes internationale Karriere endete nach dem Turnier 2006, aber er endete nicht mit der “Équipe Tricolore”. Dass er Bundestrainer werden will, ist schon lange bekannt. Auch zur Geschichte des WM-Finales 2006: „Deshalb ist ‚Les Bleus‘ noch nicht zu Ende. Ich möchte nicht, dass es so endet.”

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