Der ORF hat am Donnerstag im Forum Alpbach die neue Audio-Plattform „ORF Sound“ vorgestellt: Sie vereint alle Audio-Angebote des ORF in einer App: Neben den zwölf ORF-Hörfunksendern sind auch ausgewählte Hörfunk- und Fernsehsender enthalten Inhalt. Podcasts auf Abruf genannt.
25.08.2022 10.44
Online ab heute, 10.44 Uhr
Nach der Erweiterung des Online-Video-Angebots mit dem ORF.at-Newsroom im vergangenen Herbst und dem Start des Sportmoduls in diesem Frühjahr präsentiert der ORF nun die neue Audioplattform ORF Sound. ORF Sound vereint alle Audioangebote des ORF in einer App. Neben den 12 ORF-Radiosendern (Ö1, Hitradio Ö3, FM4-Radio, 9 ORF-Regionalradios) werden ausgewählte Radio- und TV-Inhalte auch als On-Demand-Podcasts und mehr verfügbar sein. Erscheinungsdatum ist der 13. September 2022.
Konzentrieren Sie sich auf eine angenehme Nutzung
Zur Vorbereitung des Starts startete Ende Juni ein interner ORF-Testbetrieb: Alle ORF-Mitarbeiter hatten vier Wochen lang die Möglichkeit, die neue Plattform in der aktuellen Ausbaustufe zu testen und ihre persönlichen Eindrücke mit dem Projektteam zu teilen. . Seitdem sind mehrere hundert qualitative Kommentare eingegangen, die der Optimierung des Produkts im Hinblick auf nutzerzentriertes Arbeiten dienen und in den letzten Wochen zur Weiterentwicklung von ORF Sound geführt haben. In einem agilen Entwicklungsprozess wird ORF Sound ständig optimiert und um zusätzliche Features ergänzt.
ORF Natürlich bleibt das Programm von ORF Radio Tirol online zu hören
Alle Publikumsangebote an einem Ort
Mit ORF Sound erhalten Zuschauer eine ansprechende neue digitale Plattform, die alle Audioangebote des ORF in einer App vereint. ORF Sound spiegelt damit die Vielfalt der ORF-Audiowelt wider: Es werden Informationen, Kultur und Unterhaltung geboten sowie neue Audio-Elemente zur Programmbegleitung. Neben den 12 ORF-Hörfunksendern (Ö1, Hitradio Ö3, Radio FM4, 9 ORF-Regionalradios), die alle live verfügbar sind, werden ausgewählte Radio- und TV-Inhalte auch als Podcasts on Demand verfügbar sein. Das Ergebnis ist ein abwechslungsreicher Mix aus News und Reportagen, Interviews und Talks, Comedy und Kabarett, Konzerten, Songs und DJ-Sets.
Der Nachfolger der ORF-Hörfunkbibliothek wird künftig kein automatisiertes Produkt mehr sein, sondern ein kuratiertes: ORF-Tonredakteure selektieren wöchentlich aus rund 2.000 Stunden neuen Programmen, kuratieren und kontextualisieren sie und bereiten sie für die Nutzer auf hoch Es ist nicht nur nach Radiokanälen aufgeschlüsselt, sondern vor allem nach Themen, die von den Sendern abgedeckt werden.