Corona-Warnzeichen: Starkes Schwitzen und Nachtschweiß gehören dazu

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Erstellt: 17.11.2022 Aktualisiert: 17.11.2022 11:59

Von: Natalie Hull Drawbar

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Eine Omikron-Infektion durch Covid kann sich durch verschiedene Symptome äußern. Typisch ist starkes Schwitzen mit Nachtschweiß.

Laut Robert-Koch-Institut (RKI) ist die Variante omicron BA.5 seit Mitte Juni 2022 die überwiegende Ursache einer Corona-Infektion. Die Symptome in der akuten Phase der Erkrankung reichen von spezifischen Anzeichen wie Fieber, Gliederschmerzen und Husten zu anderen weniger spezifischen wie Durchfall und Geschmacks- und Geruchsverlust. Viele Betroffene klagen vor allem über Schweiß- und Nachtschweiß. Wer nach mehr als vier Wochen Corona-Infektion Anzeichen von extremer Erschöpfung, Müdigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Konzentrationsproblemen bemerkt, könnte an Long Covid oder Post Covid erkrankt sein: Zunehmend Erwachsene, aber auch Kinder, sind von den Spätfolgen betroffen von Corona.

Corona: Schwitzen und starkes Schwitzen sind Anzeichen

Immer mehr Corona-Fälle melden starkes Schwitzen und Schwitzen. (Ikonenbild) © Josep Suria/Imago

Mittlerweile gibt es mehrere Covid-Anzeichen wie Verfärbungen an Zehen und Händen, die Betroffene zunächst daran hindern, an eine Corona-Infektion zu denken. Neben Halsschmerzen, Kopfschmerzen und Atemnot zeigt Omikron BA.5 auch eine starke Erschöpfung und Müdigkeit bis zur Erschöpfung. Auch Hautprobleme mit Hautausschlägen und Juckreiz sowie verfärbte blaue Lippen können auf eine Kronenkrankheit hinweisen.

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Was Ärzte und Experten berichten: Immer häufiger werden Fälle von starkem Schwitzen, Schwitzen und Nachtschweiß gemeldet, insbesondere nach einer Omicron-Infektion, so stark, dass Kleidung und Bettzeug regelrecht durchgeschwitzt sind. Wer diese Anzeichen, möglicherweise im Zusammenhang mit anderen Symptomen, bemerkt, sollte das Risiko einer Corona-Infektion bedenken und einen Arzt aufsuchen oder einen Corona-Test machen lassen.

Dieser Artikel enthält nur allgemeine Informationen zum relevanten Gesundheitsthema und ist daher nicht zur Selbstdiagnose, Behandlung oder Medikation gedacht. Es ersetzt keinesfalls einen Arztbesuch. Individuelle Fragen zu klinischen Bildern kann unsere Redaktion leider nicht beantworten.

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