Ein News-Scout habe sich auf dieses Erlebnis gefreut, berichtete er auf 20 Minuten. Doch der Blick auf die Speisekarte irritierte ihn: Statt «Züricher Geschnetzeltes» oder einfach «Züri Gschnätzlets» stand «Züricher Geschnetzeltes», Sakrileg. „Und das ausgerechnet auf dem Hausberg von Zürich!“, freut sich der 51-Jährige.
Auf Nachfrage von 20 Minuten sagte Benjamin Styger, Leiter Marketing und Kommunikation im Hotel Uto Kulm, dass der falsche Menüeintrag nur ein unglücklicher Zufall gewesen sei. Eine kurzfristig angemeldete Gruppe für ein Seminar im Hotel.
“Da dies zum Mittagessen angeboten wird, hat ein deutscher Mitarbeiter das Menü zubereitet – daher der Tippfehler.” Nach nur einem halben Tag wurde das Rezept bemerkt und korrigiert. “Natürlich wird und wird der Begriff Zürcher Geschnetzeltes auf der ‘normalen’ Speisekarte immer richtig geschrieben.”
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