Der Stadt Graz droht die Insolvenz

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Der Rechnungshof der Stadt Graz hat die Finanzen der Landeshauptstadt Graz analysiert und kommt zu einem niederschmetternden Ergebnis: Die Kassen scheinen leer, die Stadt könnte zahlungsunfähig werden.

11.08.2022 22.06

Online seit heute, 6.22 Uhr

Auch nach der Entscheidung über die Voranschläge für 2022 und 2023 habe der kommunale Rechnungshof in den Beratungen festgestellt, dass die vorgelegte und mittelfristige Planung nicht den festgelegten Grundsätzen entspreche, heißt es in einem vertraulichen Schreiben des „Rechnungsprüfers in der Stadtverwaltung und des Stadtsenats, die im ORF der Steiermark stattfand. Konkret zeigt diese Planung, dass die Liquidität der Stadt für das nächste Jahr nicht gesichert zu sein scheint, wie Sie später in diesem Schreiben nachlesen können.

Die Stadt Graz hinkt bei der Finanzplanung hinterher

Bewertungen können auch zwischen den Zeilen gelesen werden. Die Gespräche führten nicht zur Anpassung der mittelfristigen Haushaltsplanung an den Strategiebericht, und eine schriftliche Anfrage an den zuständigen Finanzdirektor der Stadt im September dieses Jahres hätte die Frage, wie es der Stadt geht, nicht ausreichend beantwortet Liquidität sollte sein. versichert, der Brief geht weiter. Der zuständige Finanzlandesrat Manfred Eber (KPÖ) hat nach Angaben des städtischen Rechnungshofs den Rechnungsprüfern zugesagt, bis Ende Oktober eine neue, dem städtischen Rechnungshof nachvollziehbare Mittelfristplanung vorzulegen Der Rechnungshof hat betont, dass dies auch nach Ablauf einer Nachfrist nicht geschehen ist.

Die Stadt könnte unter staatliche Aufsicht gestellt werden

Der Leiter des Rechnungshofes der Stadt Graz, Georg Windhaber, erklärt in dem Schreiben, er „hoffe sehr, dass es bald möglich sein wird, dem Gemeinderat einen rechtskonformen Plan vorzulegen. Andernfalls könnte das Land Maßnahmen ergreifen und Maßnahmen ergreifen Aufsichtspflicht durch Graz Wenn kein laufendes Budget vorgesehen ist Mit diesen Maßnahmen sei jedoch zu rechnen, heißt es in dem Schreiben.

Im schlimmsten Fall würde dies zur Auflösung des Gemeinderats mit anschließenden Neuwahlen führen. In diesem Fall würde ein Regierungskommissär die laufenden Amtsgeschäfte führen.

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