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Salif Nikiema möchte der Gesellschaft etwas zurückgeben, für Neha Chatwani ist es „natürlich“, sich im sozialen Bereich zu engagieren.
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Kai Kauffmann
Zwei Geschichten aus zwei unterschiedlichen Welten, aber mit einem gemeinsamen Ziel: Salif Nikiema und Neha Chatwani engagieren sich sozial und ehrenamtlich für die Gesellschaft.
Von Afrika bis zur Feuerwehr
Salif Nikiema wurde missbraucht. Dabei erlitt er bis heute sichtbare Verletzungen. Was wäre passiert, wenn ein Ärzteteam den 16-Jährigen aus Burkina Faso nicht nach Österreich gebracht hätte? „Du hast mich gerettet“, sagt er lächelnd. Trotz aller Erfahrungen hat sich Nikiema ihr sonniges Gemüt bewahrt.
Die wichtige Operation konnte in Österreich durchgeführt werden. Denn das Gesundheitssystem im westafrikanischen Burkina Faso, wo Nikiema lebte, ist wie in vielen afrikanischen Ländern. Also mehr als arm. Zumindest für die, die nicht reich sind.