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Ambri begeistert weiterhin am Spengler Cup. Nach Örebro erobern die Biancoblu auch Helsinki.
Marcel AllemannReporter Eishockey
Feiertage sollten gefeiert werden, wie sie fallen. In Ambri finden sie derzeit jeden zweiten Tag im Spengler Cup statt. So wird an diesem Mittwoch in der Hockey-Kathedrale von Davos die Vereinshymne «La Montanara» gesungen und der nächste Gänsehaut-Moment naht.
Beste Stimmung in Davos
Dem 5:2 von Stephanstag gegen Örebrö folgte sogar ein 7:3 gegen IFK Helsinki. Damit kehren die Leventiner wie bei ihrer ersten Teilnahme 2019 direkt ins Halbfinale zurück. Dort unterlagen sie vor drei Jahren mit 2:3 nach Verlängerung gegen Trinec.
Einen Unterschied zwischen sich und dem finnischen Konkurrenten stellte Ambri bereits mit einer überzeugenden Anfangsphase hin. Pestoni und McMillan stellen in der 11. Minute den zehnten Tabellenplatz der National League mit 2:0 fest, mit diesem Vorsprung kommt auch das Tessin aus, wenn sich IFK im zweiten Drittel verbessert und auf 3:2 steht. Und der Erfolg steht jetzt vor der Tür. Doch Kneubühler hat mit 4:2 eine passende Antwort parat. Und nach Spaceks 5:2 geht die Show sogar los, mit „La Montanara“ als wunderbarem Abschluss.
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Stier: 5. Pestoni 1:0. 11. McMillan (Grassi, Föhrler) 2:0. 23. Chlapik (Zündel, Spacek) 3:0. 23. Meuterei 3:1. 30. Rantakari (Vesalainen, Paajanen/PP) 3:2. 33. Kneubühler (Spacek, Z. Dotti) 4:2. 42. Spacek (Chlapik) 5:2. 44. Nättinen (Pakarinen, Kasastuhl) 5:3. 54. Heim (Bürgler/PP) 6:3. 57. Kneubühler (Formenton, Zwerger) 7:3.