„Es könnte schmerzhaft sein“: Trump droht Ron DeSantis vor der Nominierung

Will Enthüllungen auspacken: „Könnte schmerzhaft enden“

Trump droht vor der Nominierung mit „Trump mit Köpfchen“.

Donald Trump will seinen Rivalen Ron DeSantis auspacken. Trump sagte, er habe Enthüllungen, die dem Republikaner sehr schaden könnten.

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Plötzlich setzt Donald Trump deutliche Akzente gegen Ron DeSantis.

Ex-Präsident Donald Trump (76) hat Floridas Gouverneur Ron DeSantis (44) mit bösen Enthüllungen gedroht, falls er 2024 für das Weiße Haus kandidiert.

Er könnte „Dinge sagen, die nicht besonders schmeichelhaft sind“ über DeSantis, sagte Trump am Dienstag in Fox News Digital. „Ich weiß mehr über ihn als jeder andere, außer vielleicht seine Frau.“ Er könne “viel Schaden anrichten”, wenn er antreten würde.

DeSantis wird in den US-Medien immer wieder als „Trump mit Köpfchen“ bezeichnet. Damit ist der Politiker deutlich gefährlicher als Trump und bestreitet den Posten des 45. Präsidenten als 47. Präsident der USA.

Trump will eine große Ankündigung machen

Trump kündigte am Montag eine „sehr große Ankündigung“ für den 15. November an. Es ist davon auszugehen, dass er seine seit längerem angedeutete Kandidatur für die Präsidentschaftswahl 2024 bekannt geben will.

Der 76-Jährige bleibt bei den republikanischen Wählern beliebt. Und die wenigen republikanischen Politiker, die nach seinen Lügen über Betrug bei den Präsidentschaftswahlen mit ihm brachen, wurden von der Partei geächtet.

“Es könnte schmerzhaft sein”

Doch im ganzen Land ist Trump so umstritten, dass mehrere Republikaner wie DeSantis oder sein ehemaliger Vizepräsident Mike Pence ihn mit einer eigenen Kandidatur herausfordern sollen. Als besonders starker Anwärter gilt DeSantis, 44, der ebenfalls auf der rechten Seite sitzt.

„Wenn es losgeht, könnte es sehr schmerzhaft für ihn werden“, sagte Trump über den Gouverneur von Florida. “Ich denke, er würde sich irren. Ich glaube nicht, dass es gut für die Partei ist.” DeSantis wurde am Dienstag als Gouverneur wiedergewählt. Laut Umfragen lag er vorne. (SDA/euc)

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