Mit Elife 2K+ (BC1C) Überwachungskameras (Themenwelt) bietet Ezviz ein Modell an, das mit WLAN, einem Akku und einem Solarpanel ausgestattet ist. Damit ist die Elife 2K+, die dank Spotlight auch farbige Nachtsicht bietet, nahezu energieautark. Es speichert Videos in einem internen Speicher mit einer Kapazität von 32 GB. Optional können sich Benutzer auch für ein Cloud-Abonnement anmelden.
Lieferumfang und weitere Features
Das 365 Gramm schwere Ezviz Elife 2K+ (BC1C) misst 104,7 × 62,8 × 62,8 mm und kann laut Hersteller in einem Temperaturbereich zwischen -20 und 50 Grad Celsius bei einer Luftfeuchtigkeit von bis zu 95 Prozent eingesetzt werden. Es ist nach IP66 gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt. Im Lieferumfang enthalten ist eine Montageplatte, an der die Kamera mit einer Schraube befestigt werden kann, sowie eine magnetische Halterung. Eine Bohrschablone und ein Satz Schrauben sind ebenfalls enthalten. Die Schnellstartanleitung, die auch auf Deutsch verfügbar ist, enthält nur wenige Informationen zum Einstieg. Über den dort abgedruckten QR-Code können Nutzer das komplette Handbuch (PDF) herunterladen, das in allen relevanten Sprachen verfügbar ist und auf insgesamt neun Seiten ausführlich die Funktionen der Kamera erklärt. Nutzer können den 10.400-mAh-Akku mit dem mitgelieferten 10-Watt-Netzteil per Micro-USB-Kabel oder mit dem mitgelieferten Solarpanel aufladen. Es misst 222,6 × 155,9 × 14,9 mm und ist damit deutlich größer als die Eufy- oder Reolink-Varianten. Dies schlägt sich auch in einer anderen Belastbarkeit nieder. Das Ezviz-Panel bietet bis zu 4,2 Watt Leistung, während die Eufy- und Reolink-Modelle nur 2,6 Watt bzw. 3,2 Watt bewältigen.
Auf der Vorderseite des zylindrischen, stabilen Gehäuses befindet sich das Objektiv, das Bilddaten auf einen 1/2,8-Zoll-CMOS-Sensor mit einer Auflösung von 4 Megapixel (2560 × 1440 Pixel, 2K) aufzeichnet. Unter der Frontabdeckung befinden sich links und rechts neben der Linse zwei weiße LED-Leuchten, die im Dunkeln per Lichtsensor mit einem spürbaren Klick aktiviert werden und für farbige Nachtsicht sorgen. Alternativ können die beiden IR-LEDs auch für die Nachtsicht genutzt werden. Allerdings liegt das Bild nur in Schwarzweiß vor, sodass man das Kameralicht nicht sehen kann. Eine LED über der Linse informiert über den Betriebszustand. Sie leuchtet unter anderem blau, wenn Live-Streaming in der App angezeigt wird oder grün, wenn der Akku voll geladen ist. Außerdem gibt es ein Mikrofon und einen PIR-Sensor auf der Vorderseite, um Bewegungen zu erkennen.
An der Vorderseite der Box befindet sich unten ein Reset-Knopf, der auch als Ein-/Ausschalter fungiert. Drücken Sie die Taste etwa zwei Sekunden lang, um sie einzuschalten, und drücken Sie sie dreimal innerhalb einer Sekunde, um sie auszuschalten. Um einen Werksreset durchzuführen, der leider auch beim WLAN-Wechsel durchgeführt werden muss – die Kamera unterstützt nur das 2,4-GHz-Band – muss man den Knopf fünf Sekunden lang drücken. In der Mitte befindet sich ein Lautsprecher, der verschiedene Töne abgibt, einschließlich benutzerdefinierter Töne, die bis zu 10 Sekunden dauern. Trotz ihrer relativ kompakten Abmessungen sind sie deutlich wahrnehmbar und sehr gut geeignet, um ungebetene Gäste abzuschrecken. Zusätzlich können Warntöne nach Tageszeit und Wochentag eingestellt werden. An der Rückseite der Unterseite befindet sich zudem ein Micro-USB-Stromanschluss, über den Nutzer das vier Meter lange Anschlusskabel für das Solarpanel oder das Ladekabel für den Powerblock anschließen können, um die 10.400 mAh aufzuladen. Haufen.
Zum Speichern von Videos integriert Ezviz einen 32 GB eMMC-Speicher in das Elife 2k+. Optional können sich Nutzer auch für die Cloud anmelden, die sie bis zu 30 Tage kostenlos testen können. Ein siebentägiger ereignisbasierter Videoverlauf für eine Kamera kostet 4,99 Euro pro Monat, 30 Tage kosten 9,99 Euro. Wenn Sie mehrere Ezviz-Kameras verwenden, steigen die Kosten auf 7,49 Euro bzw. 14,99 Euro. Die höheren Tarife beinhalten allerdings nur bis zu vier Kameras.
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