Franz Liebmann aus Perlsdorf bei Paldau war vor mehr als sieben Jahren einer der ersten Tesla-Kunden in der Südoststeiermark. Am 31. Mai 2015 fuhr er voller Vorfreude mit dem Zug nach Wien, um seinen neuen Tesla S in Empfang zu nehmen.
SÜDÖSTLICHER STEUERMARKT. Zwei Jahre später kündigte Franz Liebmann seinen Job, um sich zu 100 % der Aufklärungsarbeit in Bezug auf die Möglichkeiten der Elektromobilität zu widmen Schäden am Umfang oder der Nutzungsdauer von Elektrofahrzeugen Aufräumen. Die 600.000 Kilometer, die jetzt auf dem Bildschirm seines Tesla aufblitzen, sind eine beeindruckende Behauptung. Das Fahrzeug läuft immer noch wie am Schnürchen. Die Überprüfung des letzten Aufklebers zeigte keine Mängel, nur die Batterie musste vor kurzem ersetzt werden.
Franz Liebmann ist überzeugt, dass die Mobilitätswende der Schlüssel zur Energiewende ist: „Ich befasse mich seit vielen Jahren damit. Ökostrom aus Lugitsch. Damit bleibt die Wertschöpfung in der Region.“ Sie sitzen am Steuer ihres Tesla mehr als 6.000 Menschen Sitzt der Liebmann währenddessen Staatlich geprüfter Trainer für Elektromobilität begeistert von der Technologie der Zukunft.
Der Kaufmann aus Gniebingen spielte eine wichtige Rolle in der mobilen Karriere von Franz Liebmann Florian Lugitsch, der sich seit Jahren intensiv mit Elektromobilität beschäftigt. Lugitsch ist nicht der einzige in der Region Vision von entwickelter Mobilitätsondern auch stark in der Reverse-Charge-Infrastruktur. „Wir können die Energiewende schaffen, wenn jeder den Strom für sein Fahrzeug produziert“, sagt Lugitsch. „Sechs Photovoltaikmodule auf dem Dach reichen aus.”
Unternehmen spielen eine wichtige Rolle bei der Mobilität und der Energiewende. Roland FinkGründer und CEO von Schöne Geschäfte in Saazist sich seiner unternehmerischen Verantwortung bewusst: „Gemeinsam müssen wir mehr für eine lebenswerte und enkelgerechte Zukunft tun Wir unternehmen konkrete Schritte. Wir heizen und kühlen unseren Hauptsitz in Saaz mit Abwärme aus der Biogasanlage unseres Nachbarbauern, mehr als die Hälfte unseres Strombedarfs produzieren wir selbst durch unsere Photovoltaikanlage und haben eine Flotte von rund 50 Elektrofahrzeugen mit einem der größten Firmenladeparks Österreichs.”