Leichtathletik: Die Schweizer Damenstaffel glänzt

Ausrufezeichen in Stockholm

Das Schweizer Frauenhilfswerk glänzt mit der schönsten Zeit des Jahres

Die Schweizer Damenstaffel glänzt beim Diamond League Meeting. Er lief die 4 x 100 m in 42,13 Sekunden, nur das 8/100-fache des Schweizer Rekords, der bei den Olympischen Spielen in Tokio aufgestellt wurde.

Veröffentlicht: 19:54

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Aktualisiert: vor 22 Minuten

Die Schweizer Damenstaffel setzt beim Diamond League Meeting in Stockholm mit der Jahresbestzeit von 42,13 Sekunden ein Ausrufezeichen.

Géraldine Frey, Mujinga Kambundji, Salomé Kora und Ajla Del Ponte bleiben über 4×100 m nur 8 Cent über dem Schweizer Rekord (42,05) der Olympischen Spiele in Tokio, wo er wie bei der Weltmeisterschaft in Doha 2019 den 4. Platz belegt hatte. Im Vergleich zu Tokio , Géraldine Frey war eine neue Starterin im Stockholmer Team.

Die großen Nationen waren zunächst nicht in Schweden. Der Schweizer Vorsprung auf Finnland beträgt 1,77 Sekunden. Wenn die Schweizerinnen im Eugene-Weltcup-Finale auch eine Tiefzeit von 42 aufstellen, könnten sie eine Medaille gewinnen.

Kambundji ist der zweite

Auch Mujinga Kambundji zeigte am Ende des Kampfes eine sehr starke Leistung über 200 m (22,37). Auf der Zielgeraden holt sie Weltmeisterin Dina Asher-Smith ein. Der Zielfilm sieht die Briten um 3 Tausendstel vorne. «Am Ende war ich etwas angespannt, das hat mich den Sieg gekostet», klagte der Berner im Interview mit SRF. Ajla del Ponte ist 6. in 23,41 Sekunden.

Neu verlorener Rekord

Chiara Scherrer hat wieder eine tolle Leistung gezeigt. Die Toggenburgerin erzielte über 3.000 m Glockenturm in 9:24,16 Minuten ihren zweitbesten Wert, der mit Platz 3 belohnt wird. Die Physiotherapeutin ging mit grosser Wucht an das Rennen heran und lag nach 2 km noch unter ihrem Schweizer Rekord (9:20.28), den sie Anfang Juni in Paris aufgestellt hatte.

Ein Outdoor-Rekord

In seinem Heimspiel sprang der schwedische Olympiasieger Armand Duplantis mit einer Stange von 6,16 m und wurde damit der beste Freiluftsprung der Geschichte. Der 22-jährige Weltrekord (6,20 Meter zurückgelegt in Belgrad im März) übertrifft die 6,15 Meter, die er im September 2020, nur zwei Wochen vor den Weltmeisterschaften in Eugene, in Rom aufgestellt hat. (SDA)

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