Mordkommission untersucht mysteriösen Fall |
Ein Mann (19) stirbt nach Bauchschuss!
Hamburg – Mysteriöser Tod in der Metropole Elba! Ein 19-jähriger Mann stirbt, nachdem er in einem mutmaßlichen Familienstreit angeschossen wurde. Aber die ersten Verdächtigen sind frei!
Am Samstagabend gegen 0.20 Uhr wurden Rettungskräfte zu einem Mehrfamilienhaus in der Spreestraße im Hamburger Stadtteil Lurup gerufen. Dort entdeckten Rettungskräfte einen blutenden Mann (19 Jahre alt) – ihm war in den Bauch geschossen worden!
Mit in der Wohnung: sein jüngerer Bruder (15) und seine Mutter (43). Beide wurden vorläufig festgenommen.
Die Polizei war mit Diensthunden eingetroffen. Hier: die Festnahme des 15-Jährigen
Foto: LarsEbner
Die Polizei nahm auch die Mutter des Opfers mit
Foto: LarsEbner
Notarzt und Sanitäter versorgten den lebensgefährlich Verletzten und brachten ihn in ein Krankenhaus, wo er noch in der Nacht notoperiert wurde! Doch am Samstagabend starb der 19-Jährige im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen.
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Kurz vor der Schussabgabe kam es zu einem Streit. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten eine mögliche Tatwaffe. Der 15-Jährige soll sie in seiner Hose versteckt haben…
Wurde der 19-Jährige angeschossen oder verletzt? Eine Mordkommission ermittelt. Fest steht: Der Verdacht gegen die Mutter und den jüngeren Bruder war nicht begründet, sie wurden freigelassen. Es könnte einen Unfall mit der Waffe gegeben haben… Der genaue Hergang ist noch unbekannt.
Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hamburg und der Mordkommission (LKA 41) dauern an.
In diesem Wohnhaus an der Spreestraße soll der Schuss gelandet sein
Foto: LarsEbner
Beamte setzen Polizeihunde ein, um das Grundstück nach Hinweisen zu durchsuchen
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