Nationalliga: Auch der EV Zug verliert gegen den HC Davos

Zug – Davos 3:4 n

EV Zug – HC Davos (3:4): Ambühl ist vergessen: HCD-Kapitän trifft zum Sieg (07:48)

Das Spiel zum Nachlesen im Liveticker.

Auch die Zuger stehen hinter dem HCD. HCD geht mit dem ersten Schuss in den Strafraum von Genoni in Führung, Nordstrom schießt den Puck über die Schulter des Torwarts ins Netz. Das 2:0 ist eine Explosion von Corvi, der im Powerplay brüllt.

Von den Wechseln profitiert vor allem Herzog, der nun an der Seite von Kovar und Martschini angreift. Der 1,90 Meter große Stürmer hatte einige Topchancen, eine davon nutzte er zum 2:2-Ausgleich – HCD-Verteidiger Egli merkte nicht, dass sich Herzog mit dem Rücken vors Tor geschlichen hatte. Zuvor nutzt Hofmann seinen eigenen Rebound zum Torerfolg.

Aber es erreicht nicht den Punkt, an dem Ruhe und Souveränität in Zug ins Spiel kommen. Dafür sind die Bündnerinnen und Bündner zu stur und setzen sie unter Druck. Nach einer Rettung, als sie Torhüter Genoni unterstützen wollen, landen Senteler und Zehnder im Tor und mit ihnen der Puck. Nordstrom hat sie reingebracht.

Da ein vermeintlicher Chris Egli-Entscheidungstreffer wegen Abseits aberkannt wird, bleibt die Hoffnung der Zuger bestehen. Erst in der Overtime wird es zerstört, in der Geisser 15 Sekunden vor Schluss rettet: Davos-Routinier und Kapitän Ambühl ist auf der blauen Linie komplett vergessen: Cool trifft er den Siegtreffer. (N / A)

Fans: 7200.

Tore: 1. Nordstrom (Ambühl, Rasmussen) 0:1. 12. Corvi (Nordstrom, Stransky/PP) 0:2. 14. Hofmann (Simion) 1:2. 22. Herzog (Djoos) 2-2. 24. Nordström 2:3. 60. Geißer (Martschini, Kovar) 3:3. 64. Ambuhl 3:4.

Freiburg-Gottéron – Bern 2:3

Freiburg – SC Bern (2:3): Tor und Vorlage – DiDomenico entscheidet das Derby (04:48)

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Zähringer Derby, die 58. Spielminute beginnt. Gottéron führt 2:1. Nur 2:1, weil die Schiedsrichter zwei Tore der Saanestädter nicht anerkennen wollten. Dann kommt Chris DiDomenico und bricht die Herzen der meisten Fans des 9009. Sein Schuss trifft rechts oben. Und im Herzen von Gottérons Anhängern. Doch damit nicht genug: Sekunden vor Schluss hat „DiDo“ auch den Einsatz bei Game Winner Sceviors.

Vorher: Es bleibt zahm, dezent, fast unsichtbar. Aber: diszipliniert. Dabei wird er bei jedem Auftritt von seinen ehemaligen Fans ausgebuht.

Ein Tor und eine Vorlage zum vierten Sieg der Berner in Folge. DiDomenico ist wieder der Held der Nacht. Und das bei fast nur zwei Minuten Vollgas am Ende des Spiels. Aber was zählt, ist was zählt. Und das ist seine Wirksamkeit. Warum 60 Minuten arbeiten, wenn man es auch in 120 Sekunden schaffen kann?

Gottéron kann sich ein wenig betrogen fühlen, denn Bertschys Treffer zum 3:1 war ein gutes Tor. Die Schiedsrichter pfiffen wegen «Sehbehinderung» ab, nachdem De la Rose kurzzeitig den Torraum von Wüthrich durchquert hatte. Ein Tor, das in jeder Liga der Welt zählt, aber nicht in der Schweiz. Wir wenden diese Regel an, weil dies die Manager und Torwarttechniker der Vereine wollen.

Kalter Trost für die Freiburger, die ihre vierte Niederlage in Folge nicht verdient hatten. (dk)

Ventilatoren: 9009.

Tore: 26. Schmid (Sutter, Kuokkanen) 1:0. 35. Sceviour (Lindberg, Untersander/PP) 1:1. 40 Desharnais (Gunderson, Springer/PP) 2:1. 58. DiDomenico (Ennis) 2:2. 60. Sceviour (DiDomenico/PP) 2:3.

Lugano – SCRJ Lakers 0:4

HC Lugano – SCRJ (0:4): Alatalo hält und hält, Wick trifft trotzdem (05:26)

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Bis zum ersten Tor gibt es in diesem Spiel nicht viele nennenswerte Torchancen. Lugano mit einer sehr schwachen Leistung, vor allem was die Offensive betrifft.

Aus Tessiner Sicht verpasst man im ersten Drittel den Pfosten, was auch Luganos gefährlichste Aktion des ganzen Spiels ist. Das ist längst überfällig, da Rappi auch in der ersten Hälfte des Spiels nicht mit dem vorweihnachtlichen Zauber loslegt.

Dann steht ausgerechnet der ehemalige Lugano Zangger, der seit seiner Zeit bei Rosenstadt wieder aufblüht, mit dem ersten Tor des Spiels im Mittelpunkt.

Im Schlussdrittel schlitt Guerra den Puck zunächst ins eigene Tor, dann lenkte Kaski den Hartgummi-Puck ins eigene Tor. Ein Ziel, das Luganesis Leistung heute widerspiegelt: Du übertrumpfst dich selbst. Schließlich reiht sich auch Brüschweiler in die Torschützenliste ein und Wick macht ihm mit dem leeren Netz den Deckel drauf.

Es gilt das Gleiche wie in den letzten elf Spielen: Wenn Markus Granlund keinen einzigen Scoring-Punkt sammelt, verliert Lugano das betreffende Spiel. (Fotze)

Fans: 5534.

Tore: 36. Zangger (Baragano) 0:1. 49. Cajka 0-2. 55. Brüschweiler (Wick) 0:3. 59. Wick (Forrer) 0:4 (Leeres Tor).

Lausanne 2-0 ZSC Lions

Lausanne HC – ZSC Lions (2:0): Kenins attackierte Hrubec und schickte ZSC zur Niederlage (04:10)

Der HC Lausanne feiert vor dem Spiel gegen die ZSC Lions sein 100-jähriges Bestehen. Auf dem Eis wollen sich die Waadtländer die festliche Stimmung nicht verderben und handeln entschieden voraus. Ex-ZSC-Stürmer Ronalds Kenins brachte die Gastgeber in der 36. Minute mit seinem erst zweiten Saisontor in Führung. Kurz darauf erhöhte Martin Gernat auf 2:0. Lausanne-Torhüter Ivars Punnenovs braucht 22 Paraden für das Gegentor. (SDA)

Fans: 4362.

Stier: 36. Kenins (Bozon, Sidler) 1:0. 38. Gernat 2:0.

Kloten – Genfer Servette 3:0

Kloten – Genf-Servette (3:0): Derungs erzielt ein dummes Tor gegen den Ex-Klub (04:11)

Vor zwei Wochen triumphierte Genf-Servette mit 3:1 in Kloten und stoppte den Zürcher Unterländer nach sieben Heimsiegen in Folge. Nun revanchiert sich der Aufsteiger mit einem fulminanten 3:0-Heimsieg. Torhüter Juha Metsola feiert mit 41 Paraden sein erstes Shutout in der Schweiz.

Klotens zweiter Schuss führt bereits zum 1:0. Dario Meyer beendet mit seinem fünften Saisontor eine Durststrecke von elf Tagen ohne Torerfolg.

Der geschlagene Tabellenführer ist erst zum zweiten Mal in dieser Saison torlos und kassiert erst die vierte Niederlage in regulärer Spielzeit. (SDA)

Fans: 5485.

Turm: 9. Meyer (Aaltonen, Kellenberger) 1:0. 43. Derungs (Meyer/PP) 2:0. 52. Schwede (Schreiber, Ekestahl-Jonsson/PP) 3:0.

Ambri-Piotta – SCL Tigers 2:1

Ambri – SCL Tigers (2:1): Heed schlägt Ambri zum großen Sieg (05:25)

Der am Freitag aus der Verletzungspause zurückgekehrte André Heim bereitete beim 2:1-Heimsieg von Ambri-Piotta gegen die SCL Tigers beide Tore vor und ist damit Matchwinner beim achten Sieg in den letzten neun direkten Duellen.

Ambri verlor vier der bisherigen fünf Spiele, Langnaus Formkurve war genau umgekehrt. Darüber hinaus übertrafen die Tigres mit dem Sieg über Biel am Freitag die Gesamtpunktzahl der letzten Saison in der Gesamtwertung. (SDA)

Ventilatoren: 6701.

Turm: 1. McMillan (Bürgler, Heim) 1:0. 38. Eakin (SH) 1:1. 46. ​​Beachte (Heim) 2:1.

Biel – Ajoie 6:2

EHC Biel – HC Ajoie (6:2): Luca Hischier erzielt einen Doppelpack (06:59)

Nach seinem ersten Hattrick gegen die SCL Tigers verdoppelte Luca Hischier mit seinem zweiten Doppelpack für Biel innerhalb eines Monats. Beim 6:2-Erfolg in Ajoie machte der Bruder von New-Jersey-Kapitän Nico Hischier das 2:0 und 3:1 für die Seeländer.

Jere Sallinen machte mit seinem ersten Tor in der National League zum 4:1 Mitte des dritten Drittels alles klar. Gaël Christe verfeinerte sein Debüt in der National League mit dem Tor zum 6:2. Ajoie, der Wegbereiter, kassierte eine 13. Niederlage in Folge. (SDA)

Fans: 5836.

Turm: 7. Cunti (Rathgeb, Hofer/PP) 1:0. 24. Hischier (Christien) 2:0. 25. Gauthier 2:1. 30. Hischier (Tanner) 3:1. 34. Sallinen (Rajala/SH) 4:1. 42. Hofer (Haas, Förster) 5:1. 57. Devos (Brennan, In-Albon) 5:2. 59. Christe (Rajala, Förster) 6:2.

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Nächster Zuger Dämpfer: Der Meister unterlag Davos.

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