08.01.2023 um 16:15 Uhr von Julius Kahl – Der Creative Director von Arkane Studios hat mehr über den Hintergrund von Redfall verraten. Dadurch orientiert sich der Koop-Shooter deutlich mehr an Franchises wie Far Cry und STALKER als an Left 4 Dead. Grund dafür ist vor allem das Gameplay und die offene Welt, die zum Erkunden einlädt.
Das französische Entwicklungsstudio Arkane Studios, verantwortlich für die Entwicklung von Prey und der Dishonored-Serie, arbeitet derzeit an einem neuen Projekt namens Redfall. Es ist ein kooperativer Shooter, bei dem die Spieler zahlreiche mystische Kreaturen abwehren müssen. Das bisher gezeigte Gameplay-Material und die Trailer deuteten darauf hin, dass Redfall auf Koop-Titeln wie Left 4 Dead basiert. Allerdings gibt die Entwicklungsstudie nun eine halbe Absage.
Redfall: Was können Spieler von dem Koop-Shooter erwarten?
Ricardo Bare, Creative Director von Arkane Studios, gab in einem Interview weitere Informationen über Redfalls Hintergrund preis. So Bare versteht im Grunde, warum Redfall ursprünglich mit Left 4 Dead in Verbindung gebracht wird. Schließlich gibt es vier Spieler, die kooperativ miteinander interagieren und die Untoten abwehren. „Aber in Bezug auf die Art und Weise, wie man Redfall spielt und erlebt, ist es überhaupt nicht wie diese Spiele. Redfall ist eher wie Far Cry“, erklärt Bare.
Bare steht für die offene Spielwelt, in der sich Spieler frei entfalten und nach Belieben vorgehen können. Mit Redfall wollten die Entwickler etwas in Richtung Klassiker wie Far Cry 2 oder die STALKER-Reihe erreichen. „Wir möchten, dass Sie nachts im Nebel durch ein Maisfeld schleichen und die Vampire im Dunkeln flüstern hören. Vielleicht sehen Sie in der Ferne ein Bauernhaus und schleichen sich dorthin, nur um es voller Kultisten und so wenig gefangener Überlebender wie möglich vorzufinden . schonen. Das ist die Art von Vibe, die Redfall ausstrahlt”, erklärt Bare. Übrigens: Aktuelle Gerüchte besagen, dass Redfall auf Q2 2023 verschoben wurde.
Quelle: GamesRadar