Sogar Kreml-Politiker sind dafür, es zu akzeptieren
Putin soll ein Kapitulationsangebot des Westens erhalten haben
Wladimir Putin wurde angeboten, sich zu ergeben. Das Angebot kam aus dem Westen, selbst Politiker aus dem engeren Kreis des Kremlchefs waren dafür, es anzunehmen.
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Der Westen bietet Putin die Kapitulation an.
Die Truppen von Wladimir Putin (70) müssen sich aus der ukrainischen Stadt Cherson zurückziehen. Ein Debakel für den Kremlchef, so massiv, dass er ein Kapitulationsangebot des Westens erhalten haben soll.
Das berichtet Valeri Solowei, der am Institut für Internationale Beziehungen in Moskau Vorlesungen hielt. Er hat nach eigenen Angaben Kontakte in den Kreml. Das berichtet die „Daily Mail“.
So muss Kapitulation sein
Das russische Kapitulationsangebot sieht vor, dass Russland alle zuvor eroberten Gebiete in der Ukraine aufgibt. Er war nach Rücksprache mit Kiew aus westlichen Ländern angereist. Es kommt, nachdem Putins Truppen nach einer demütigenden Niederlage gezwungen waren, sich aus der Stadt Cherson zurückzuziehen.
Lediglich für einige Bereiche soll es Sonderregelungen geben. Daher sollte die Halbinsel Krim mindestens bis 2029 zur entmilitarisierten Zone erklärt werden. Auch entlang der ukrainischen Grenze zu Weißrussland und Russland soll eine mehr als 60 Kilometer breite entmilitarisierte Zone geschaffen werden.
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Eine weitere Bedingung ist, dass Russland auf seine militärische Präsenz in Transnistrien verzichtet. Auch die Ukraine machte Zugeständnisse. Im Gegenzug beinhaltete das Angebot eine Garantie, dass die Ukraine in den nächsten sieben Jahren nicht der NATO beitreten würde. Ein Beitritt für 2029 wäre damit ausgeschlossen.
Das würde Putin passieren
Auch für Putin persönlich sei ein Deal ausgearbeitet worden. Der Kremlchef und die ihm am nächsten stehenden Personen sollten nicht wegen Kriegsverbrechen angeklagt werden. Sie sollten sogar ihre Machtpositionen behalten.
Vor allem mit dem Kapitulationsangebot: Die Kreml-Politiker um Putin waren nicht dagegen. Laut Solowei standen sie dem Angebot positiv gegenüber.
Sechs Länder beteiligten sich an den Plänen. Diese hätten sich bereit erklärt, Sicherheitsgarantien für den Deal zu geben. Um welche Staaten es sich dabei handelte, machte Solowei nicht öffentlich.
Wie Putin reagierte, ist unklar
Wie Putin reagierte, ist derzeit unklar. Solovey erklärte lediglich: “Wenn der Präsident diese Bedingungen ablehnt, die das russische Regime zu akzeptieren bereit ist, wird die Militäraktion fortgesetzt.”
Die Einstellung des Bombenangriffs sollte jedoch nicht als Kapitulation angesehen werden. „Das bedeutet, dass die Beratungen fortgesetzt werden und versucht wird, zusätzliche Zeit zu gewinnen, um die Situation einzuschätzen.“ (VEREINIGTE STAATEN VON AMERIKA)